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Sphere Fight – Odysseus Update is Live!

Local Multiplayer Mode

You can now play all game modes with a friend on one PC. With Steam Remote Play, you can also play online with one of your Steam friends.

In addition to the cooperative modes, you can compete against each other in the "Best of 5" Versus mode in all arenas. In this PvP mode, you arm yourself using pressure plates scattered throughout the arena. The focus is on fast-paced fun and a healthy mix of skill and luck.

New Arena and a Clever Boss

You are able to conquer a new arena and then face a boss who doesn't quite follow the rules of his predecessors. He will probably put you in your place, but with a little practice you will emerge victorious from the fight.

More Content and Motivation

You can now combine different power-ups as you like to create the perfect setup for your playstyle.

In addition to a new amplifier, there are three new passive abilities that will greatly assist you on your journey. To help you distinguish your sphere, especially in multiplayer, there are now several skins to customize your appearance.

By popular demand, there is now an expert mode. In this mode, you'll face your opponents unarmed, without a time limit. Skill and, above all, a good character build are crucial for success.

Besides the campaign, the other game modes now also have a target score. With a newly introduced scoring system, you can try to achieve the target score in each game mode. Instead of a "Fail," you'll receive feedback on how well or poorly you performed.

The existing leaderboards have been expanded with a new one that saves your combined scores.

>>Sphere Fight on Steam<<

Odysseus Update jetzt verfügbar!

Lokaler Multiplayer-Modus

Ihr könnt alle Spielmodi jetzt auch mit einem Freund zusammen an einem PC spielen. Mit dem Steam Remote-Play Feature ist es auch möglich, online mit einem eurer Steam Freunde zu spielen.

Neben den kooperativen Modi könnt ihr in allen Arenen gegeneinander im „Best of 5“ Versus Modus antreten. In diesem PvP-Modus bewaffnet ihr euch mittels in der Arena verteilten Druckplatten. Der Fokus liegt auf schnellem Spaß und einer gesunden Mischung aus Können und Glück.

Neue Arena und ein cleverer Boss

Ihr werdet eine neue Arena erobern können und euch im Anschluss einem Boss stellen, der nicht ganz den Regeln seiner Vorgänger folgt. Vermutlich wird er euch in eure Schranken weisen, aber mit ein wenig Übung werdet ihr siegreich aus dem Kampf herausgehen.

Mehr Inhalt und Motivation

Ihr könnt jetzt nach Belieben verschiedene Verstärker kombinieren und euch damit die perfekte Ausrüstung für euren Spielstil zusammenstellen.

Neben einem neuen Verstärker gibt es drei neue passive Fähigkeiten, die euch auf eurer Reise sehr helfen werden. Damit ihr euch, vor allem im Mehrspielermodus, nicht verwechselt, gibt es jetzt einige Skins, mit denen ihr euer Aussehen verändern könnt.

Auf den Wunsch aus der Spielerschaft hin gibt es nun einen weiteren Modus für Experten. In diesem stellt ihr euch ohne Zeitlimit den Gegnern – und zwar unbewaffnet. Geschicklichkeit und vor allem ein guter Characterbuild sind entscheidend, um hier Erfolg zu haben.

Neben der Kampagne haben nun auch die anderen Spielmodi ein Ziel. Mit einem neu eingeführten Bewertungssystem könnt ihr versuchen, die angesetzte Punktzahl im jeweiligen Spielmodus zu erreichen. Anstatt einem „Gescheitert“ erhaltet ihr eine Aussage darüber, wie gut oder schlecht ihr euch geschlagen habt.

Die bestehenden Bestenlisten wurden um eine weitere Bestenliste erweitert, die eure kombinierten Punktzahlen speichert.

>>Sphere Fight auf Steam<<

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Sphere Fight got released on Steam!

Equip yourself with upgradeable weapons of your choice and survive the onslaught of your opponents for 5 minutes in one of five different arenas. Improve your character with a selection of passive abilities to prove your skills in further challenging game modes.

>>Sphere Fight on Steam<<

Sphere Fight wurde auf Steam veröffentlicht!

Rüste dich mit verbesserbaren Waffen deiner Wahl aus und überlebe fünf Minuten lang den Ansturm deiner Gegner in einer von fünf verschiedenen Arenen. Verbessere deinen Charakter mit passiven Fähigkeiten, um dein Können in weiteren herausfordernden Spielmodi unter Beweis zu stellen.

>>Sphere Fight auf Steam<<


Games

Spiele

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Sphere Fight

  • Einzelspieler / Lokaler Mehrspieler
  • Action
  • Gelegenheitsspiel
  • Singleplayer / Local Multiplayer
  • Action
  • Casual

Release: 2026
Steam

Veröffentlichung: 2026
Steam


Music

Musik

MKS

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Ursprung

Release: 2014
14 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2014
14 Lieder
Bandcamp

Cover

Universe Pandemic

Release: 2013
6 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2013
6 Lieder
Bandcamp

Leichenbrand

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Ebola

Release: 2011
8 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2011
8 Lieder
Bandcamp

Cover

Fabrikat Fleisch

Release: 2010
10 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2010
10 Lieder
Bandcamp

Cover

ESK v2

Release: 2010
10 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2010
10 Lieder
Bandcamp

Cover

Scheinwelt

Release: 2009
9 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2009
9 Lieder
Bandcamp

Cover

Klang

Release: 2009
7 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2009
7 Lieder
Bandcamp

Cover

X

Release: 2008
5 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2008
5 Lieder
Bandcamp

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Nur der Tod ist ewiglich

Release: 2008
7 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2008
7 Lieder
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Traumtöter

Release: 2008
4 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2008
4 Lieder
Bandcamp

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Dorn

Release: 2007
12 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2007
12 Lieder
Bandcamp

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Ein Schneesturm kommt

Release: 2007
10 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2007
10 Lieder
Bandcamp

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Durch die Dunkelheit

Release: 2006
4 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2006
4 Lieder
Bandcamp

Cover

...und im Feuer lagen meine Träume

Release: 2006
10 tracks
Bandcamp

Veröffentlichung: 2006
10 Lieder
Bandcamp


About MKS

Über MKS

Der Name meines Projektes lautet MKS, nach den Initialen meines bürgerlichen Namens Markus Karl Stöcker. Für mich ist das ein schlichter, pragmatischer und aussagekräftiger Name, mit dem ich mich identifizieren kann.

Unter dem Banner „MKS“ fasse ich nun alles zusammen was ich in Form von Musik und Software veröffentliche. Wenn man von den Anschaffungskosten von Instrumenten, Computerhardware und etwaigen Lernbüchern absieht, handelt es sich eher um No-Budget als Low-Budget Projekte. Ein ordentlicher Gang ins Tonstudio oder die Hilfe von Experten auf den jeweiligen Gebieten fällt daher kategorisch aus. Nach Möglichkeit mache ich alles selbst. Vom Komponieren, über die Aufnahme, die Programmierung von Software bis hin zum Design stammt alles aus meiner Hand.

Ich bin gelernter Bierbrauer, musste jedoch wegen einer anhaltenden, chronischen Verletzung den Beruf schweren Herzens aufgeben. Es war eine schöne Zeit in einem charismatischen Nischenberuf. Ständig verletzt zu sein, oftmals am Wochenende nicht mit Freunden weggehen zu können, allein zu sein war schwer für mich. In dieser Zeit startete ich die Ein-Mann-Band „Leichenbrand“. Eine Möglichkeit für mich die Situation zu verarbeiten, mich auszudrücken. Es war auch die Hoffnung auf Anerkennung, die man als unfreiwillig Arbeitsloser selbstverständlich nicht erhält. Eine Umschulung zum Mediengestalter scheiterte aus einer Kombination der Situation und meinen persönlichen Unzulänglichkeiten, vor allem im Umgang mit anderen Menschen.

Einige Jahre danach, ich war nicht gesund aber zumindest stabil, habe ich mich als Bestatter verdingt. Dieser Beruf war nicht nur abwechslungsreich, sondern bot auch eine einzigartige Perspektive auf unsere Vergänglichkeit und die allgegenwärtige Nähe des Todes. Man lernt anders mit dem Leben umzugehen, wenn man einen jungen Menschen auf der kalten Straße in einen Sarg bugsiert, ihn auf seine letzte Reise schickt und das alles nur, weil er schneller zu Hause sein wollte und dachte: „Den kann ich locker überholen“. Konnte er aber nicht und kann es ab jetzt auch nie wieder. Aufgrund meiner chronischen Verletzungen habe ich aber zu viele Fehltage angesammelt und musste auch diesen Beruf wieder aufgeben. Etliche andere Arbeiten, meist lediglich zum Mindestlohn, folgten.

Als die letzte Firma, in der ich im Lager Waren einräumte oder für den Versand vorbereitete, aufgrund der ökonomischen Situation in Deutschland zu Weihnachten 2024 schließen musste, habe ich mir etwas vorgenommen: Ich möchte mein eigenes Videospiel erschaffen. Es war schon immer ein Traum, da dieses Hobby mir auch dann zugänglich war, wenn ich das Haus nicht verlassen konnte. In der wenig ereignisreichen Zeit nach meinem Ausscheiden bei den Brauern war ich für etliche Monate nicht in der Lage nach draußen zu gehen und irgendetwas zu unternehmen. Es war schön, sich auch in dieser widrigen Situation zumindest in virtuelle, fremde Welten stürzen zu können.

Sechs Monate gab ich mir Zeit um etwas vorweisen zu können. Denn, so meine Vorstellung, wenn man es nicht schafft, innerhalb von sechs Monaten irgendetwas zu erschaffen, wird man es auch nach sechzig Monaten nicht schaffen. Die ersten drei Monate verbrachte ich damit, mich mit C# und der Engine Unity vertraut zu machen. Bislang hatte ich nur mit Python gearbeitet und damit auch nur Programme erstellt, die mir persönlich nützlich waren.

Nach weiteren drei Monaten stand der Prototyp bereit, war spielbar und machte, zumindest mir, Spaß. Das erste Ziel war erreicht, ich konnte etwas vorweisen. Alles an Freizeit wurde fortan in dieses Projekt investiert. Nachdem ich die Kinder am Morgen zur Schule brachte, fing ich mit der Arbeit an und hörte oftmals erst in der Nacht um drei Uhr auf. Ich wollte die bestmögliche Qualität abliefern, zu der ich im Stande war und nach insgesamt zehn Monaten war mein erstes Spiel fertig: Sphere Fight. Es war nicht perfekt, aber das Beste, was ich im Rahmen meiner Möglichkeiten zu leisten in der Lage war.

Wohin soll die Reise gehen? Ich träume nicht vom großen Geld, sondern möchte mir selbst beweisen, einen Wert zu haben. Geld ist zwar nötig um ambitioniertere Projekte realisieren zu können, aber es ist nicht der Antrieb.

Als ich noch aktiv am Projekt „Leichenbrand“ gearbeitet hatte, waren die schönsten Momente die, in denen mir Menschen schrieben, dass meine Musik sie bewege und durch eine schwierige Zeit helfe. Daher hoffe ich, dass auch meine Videospiele anderen Freude bereiten. Wenn jemand einen richtig miesen Tag hatte, aber dank einem meiner Werke abschalten und sich erfreuen kann, dann ist das ein Erfolg, dann habe ich mir selbst einen Wert verschafft.

The name of my project is MKS, derived from the initials of my given name, Markus Karl Stöcker. For me, it's a simple, pragmatic and meaningful name that I can identify with.

Under the banner "MKS," ​​I'm now bringing together everything I release in the form of music and software. Aside from the cost of instruments, computer hardware, and any learning materials, these are more like no-budget than low-budget projects. A proper trip to the recording studio or the help of experts in the respective fields is therefore categorically out of the question. Whenever possible, I do everything myself. From composing and recording to programming software and design, it all comes from me.

I'm a trained brewer, but due to a persistent, chronic injury, I had to give up the profession with a heavy heart. It was a wonderful time in a charismatic niche profession. Being constantly injured, often unable to go out with friends on weekends, and being alone was difficult for me. During this time, I started the one-man band "Leichenbrand" (Corpse Cremation). It was a way for me to process the situation and express myself. It was also a way to hope for recognition, which, of course, you don't get when you're involuntarily unemployed. My retraining as a media designer failed due to a combination of circumstances and my personal shortcomings, especially in dealing with other people.

A few years later, still unwell but at least stable, I took a job as a mortician. This profession was not only varied but also offered a unique perspective on our mortality and the ever-present proximity of death. You learn to deal with life differently when you're maneuvering a young person into a coffin on a cold street, sending him on his final journey, all because he wanted to get home faster and thought, "I can easily overtake him." But he couldn't, and he can never again. Due to my chronic injuries, I accumulated too many sick days and had to give up this job as well. Several other jobs followed, mostly at minimum wage.

When the last company where I stocked shelves or prepared goods for shipping had to close at Christmas 2024 due to the economic situation in Germany, I made a decision: I wanted to create my own video game. It had always been a dream of mine, as this hobby was accessible to me even when I couldn't leave the house. During the uneventful period after I left the brewers, I was unable to go outside or do anything for several months. It was nice to be able to immerse myself in virtual, unfamiliar worlds, even in this adverse situation.

When the last company where I stocked shelves and prepared goods for shipping had to close at Christmas 2024 due to the economic situation in Germany, I made a resolution: I wanted to create my own video game. It had always been a dream of mine, as this hobby allowed me to pursue it even when I couldn't leave the house. During the uneventful period after leaving the brewery, I was unable to go outside or do anything for several months. It was nice to be able to immerse myself in virtual, unfamiliar worlds, even in this difficult situation.

I gave myself six months to produce something tangible. My thinking was that if you can't create something within six months, you won't be able to do it after sixty either. I spent the first three months familiarizing myself with C# and the Unity engine. Up until then, I had only worked with Python and had only created programs that were useful to me.

After another three months, the prototype was ready, playable, and, at least for me, fun. The first goal had been achieved; I had something to show for it. From then on, all my free time was invested in this project. After taking the children to school in the morning, I started working and often didn't finish until three in the morning. I wanted to deliver the best possible quality I was capable of, and after a total of ten months, my first game was finished: Sphere Fight. It wasn't perfect, but it was the best I could achieve within my means.

Where should this journey lead? I don't dream of making a fortune; I want to prove to myself that I have value. Money is necessary to realize more ambitious projects, but it's not the driving force. When I was still actively working on the "Leichenbrand" project, the most beautiful moments were when people wrote to me saying that my music moved them and helped them through a difficult time. Therefore, I hope that my video games will also bring joy to others. If someone has had a really bad day but can switch off and find joy thanks to one of my works, then that's a success; then I've created something of value for myself.


Impressum

Markus Stöcker
Neuburger Straße 78
85049 Ingolstadt - Deutschland

markus@project-mks.com

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